SO.
01.09. 22.15 h Japanisches Kulturinstitut |
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Mike
Yokohama - A Forest With No Name
Hama Mike, Privat-Eye aus Yokohama, soll die verschwundene Tochter eines
Großindustriellen wieder ihrer Familie zuführen. Kurz darauf stöbert Mike
sie in einer Art Kommune auf, in der sich alle der vollkommenen Selbstaufgabe
verschrieben haben. Auch Mike kann sich immer weniger dem rätselhaften Sog
der Leiterin der Kommune entziehen. Wie unter Hypnose wird der Zuschauer
in Aoyama Shinjis Film hineingezigen. Suggeriert er zu Beginn durch |
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beinah überbelichtete Szenen am Strand eine gewisse Weite und Verlorenheit,
schärfen sich die Konturen sobald Mike auf die Kommune im Wald trifft, doch
die Klarheit ist nur von kurzer Dauer. Mike Yokohama steht in der Tradition
von Philip Marlowe und den Charakteren aus Murakamis Romanen, die sich plötzlich
in einen Sog aus Ereignissen wiederfinden, aus denen sie nicht entkommen
können. |
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